unser 2 Monatsimpuls

Wer bin ich?

Ein Teil in dem Milliarden-Puzzle Gottes, dessen Gesamtbild einen Sinn ergibt. 

Das Gesamtbild überblicke ich nicht. Aber Gott gibt mir einen Platz im Leben. 

Für mich hat er Liebe, Zukunft und Hoffnung bereit. Wie für jeden anderen.

Meinen Platz kann kein anderes Teil ausfüllen, daran glaube ich. Denn Gott hat mich so ins Leben geschickt, wie ich bin: Anders als andere. 

Darum will ich auch anderen so begegnen, wie Gott mir. Gerade, weil sie anders sind. 

 

Wer ist Gott?

Der Anfang. Ich kann nicht glauben, dass alles zufällig und egal ist.

Das Ende. Ich kann nicht glauben, dass alles im Nichts endet.

Die Liebe. Ich kann nicht glauben, dass es keinen Sinn gibt.

In Jesus Christus ist Gott gekommen. Vorbehaltlos. Urteilsfrei. Mitfühlend. Erlösend.

Er ist und macht Heimat. Mitten in dem Milliarden-Puzzle. Mitten in Ihm selber.

Wort

Gottes Sohn? Ja, weil er verkörpert, wer Gott ist.

Mein menschlicher Bruder? Ja, weil er verkörpert, was mich ausmacht.

Erlöser? Ja, weil er starb, wie ich sterben muss.

Und lebt, wie ich leben will. In Ihm ist enthalten, was mich zu dem macht, was ich eigentlich bin: ein Mensch, der Gottes Kind sein darf. Ein Teil seiner Familie. Ein Teil im Puzzle. Und damit ein Teil, das zum großen sinnvollen Bild gehört.

Und jetzt?

Ich vertraue. Auf Gott, auf Jesus, 

auf das Ganze. 

Auch wenn mir der Überblick fehlt.

Ich liebe. Auch ohne alles zu verstehen. Andere brauchen mich auch nicht zu verstehen. 

Aber so, 

wie ich meinen Platz beanspruche, 

sollen auch andere ihren bekommen.

Den Rest verwaltet Gott. 

Danke, Gott! 

Herzlich verbunden

Thomas Zels